Eine unglückliche Niederlage in letzter Sekunde haben die Schermbecker Handball-Herren beim TV Vorst kassiert. Die Damen haben ihr Gastspiel beim Aufsteiger in indes mit 12:8 für sich entschieden.
Im Handball liegen Freud und Leid ganz nah beieinander. So hatte der SV Schermbeck am Samstag in Vorst schon einen Punkt in der Tasche. Sieben Sekunden zwischen Frust und Freude Sieben Sekunden vor dem Ende glich Phillip Speckamp zum 27:27 aus. Bei der schnellen Mitte behinderte Thomas Kuhn einen Vorster und sah dafür die rote Karte. Obwohl SVS-Coach Burkhard Bell Manndeckung für die beiden stärksten Vorster anordnete, klappte es nicht hundertprozentig – und in der Schluss-Sekunde gelang den Gastgebern noch das Siegtor. Burkhard Bell war von dem Spiel nicht sehr angetan: „Es war ein typisches Auftaktmatch mit zwei nervösen Mannschaften.“ Im Vergleich zu den Begegnungen in der Vorbereitung habe der SV Schermbeck „eine Klasse schlechter gespielt“. Einzelaktionen behindern den Spielfluss Im ersten Durchgang verrannten sich die Schermbecker in Einzelaktionen. „Wir waren sowohl im Angriff als auch in der Abwehr kein Team“, so Bell. Die Vorster haben es aber auch nicht sehr viel besser gemacht. Nach dem 5:5 führte der TV zwar einmal mit vier Toren, aber bis zur Pause (12:14) holte der SVS wieder auf. Nach dem Seitenwechsel lief es bei den Schermbeckern schon sehr viel besser. Die Gäste blieben auf Tuchfühlung und schafften den Ausgleich (50.). Bell: „Das Ende war deprimierend. Am nächsten Wochenende kommt ein noch stärkerer Gegner zu uns."
Die Damen haben die ersten beiden Punkte gesichert. Ein wichtiger Erfolg auch wenn Trainer Arno Bisdorf nicht in Jubelstürme ausbrechen wollte: „Nach unserer 4:1-Führung haben wir den roten Faden verloren.“ Und nicht nur das: Caroline Heidermann verletzte sich am Finger und kam erst 30 Minuten später wieder ins Spiel. Kathrin Franke fiel bei einem Sturz mit dem Kopf auf den Boden, blieb danach auf der Bank. Der Siebenmeter-Luxus Trotz dieser Zwischenfälle ging der SV Schermbeck mit einem 6:5 in die Pause. Nach dem Wechsel war vor allem Torhüterin Lea Alfers ein starker Rückhalt ihrer Mannschaft. Da konnten es sich die Schermbeckerinnen auch leisten, vier Siebenmeter zu verwerfen. Bei drei Gegentoren in der zweiten Halbzeit war der Vorsprung der Gäste kaum in Gefahr. Stattdessen bauten sie ihn noch etwas aus. TEAMS & TORE SVS-Herren: Niklas Bell, Busjan, v. Berg (1), Speckamp (2), Christopher Seobel (2), Felisiak (3), Robert (5/5), Hint (1), Frederik Bell (3), Nölscher (5), Sebastian Seibel (3), Kuhn (2), Timmermann. SVS-Frauen: Alfers, Felisiak (2/1), Franke, Caroline Heidermann (6/2), Tina Heidermann, Brühan (3/1), Keller (1), Biesdorf, Miriam Kock, Sarah Kock, Besten, Becker.
Hexer : Danke. Auch an die mänl. B Glückwunsch zum 3.Platz in Bochum!;)
Fred : Glückwunsch^^
Hexer : Die weibliche B Jugend gewinnt das eigene Turnier. Ergebnisse: Riemke:SVS 16:18; Riemke: Rhede 33:17 ; SVS:Rhede 22:13
webmaster : Teamfoto wB-Jugend ist online
webmaster : Teamfotos sind online: 1. Damen, 2. Herren
RiCa50plus : Wie Trainingslager nun mal sind. sehr anstrengend.Da in den Spielen viel ausprobiert und Erkenntnisse gesammelt wurde, würde ein Bericht über die Spiele die wirkliche Situation verfälschen.
guest_5633 : Wie war denn das Traingslager der 2. Herren? Warum hört man von den Spielen nichts??
webby : Die kostet genau so viel, wie der Eintritt bei den Spielen: NIX
guest_2258 n : Jahreskarten: was kostet denn die Jahreskarte für 2.Herren + 2.Damen ?