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Fliegende Fische und leckere Würstchen |
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SV SCHERMBECK. Nach dem Aufstieg der Handballer geht es in der Halle an der Erler Straße mit Freibier und Livemusik rund.
SCHERMBECK. Mit blondierten Haaren war SVS-Coach Burkhard Bell bereits vor dem Spiel in der Halle erschienen. "Ich wollte den Druck von der Mannschaft nehmen und ausdrücken, dass diese Saison so oder so ein großer Erfolg war", erklärte der 54-Jährige.
Vielleicht wollte Bell aber auch nur der Schermaschine entkommen, die späterhin beispielsweise Noel Hinz erwischte und die Haarpracht auf knapp drei Millimeter stutzte.
Bei Freibier und Grillgut ließ es sich auch der humpelnde Martin Stroetzel, Bänderriss geplagter Trainer der Oberliga-Fußballer des SVS, gut gehen. "Der Unterschied zu einem guten Fußballer ist, dass der Fußballer keine Wurst isst", erläuterte der Fachmann die ernährungsspezifischen Unterschiede der Sportarten.
Wer der leckeren Kalorienbombe nicht widerstehen konnte, hatte die Möglichkeit, die Pfunde nachher bei Livemusik abzutanzen. Komplett aus Handballern des SVS bestand die Band, die hinter der Tribüne Lieder wie "Fliegende Fische" von Pohlmann coverte. Mit acht Songs war ihr Repertoire begrenzt, also mussten einige Lieder mehrfach herhalten. Schließlich galt es ja auch, drei Aufstiege zu feiern . . . (an) NRZ, Wesel, 27.04.2008
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