| 11. Trainingscamp 2010 |
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![]() Scheckübergabe durch den Hauptsponsor Verbands-Sparkasse Wesel am 7.9. 2010 ![]() v.l.n.r.: Martina Martens (Verbands-Sparkasse Wesel, Leiterin der Filiale Schermbeck), Dorothe Amos (Jugendwartin), Matthias Weber ( stellv. Jugendwart), Burkhard Bell (Trainer 1. Herren und Mitorganisator des Trainingscamps) In diesem Jahr findet das 11. Trainingscamp der Handballabteilung in der ersten Herbstferienwoche vom 11. - 15. Oktober statt. 65 Kinder werden 1 Woche, aufgeteilt in 4 Gruppen, vom Team der Handballakademie Klaus Feldmann trainiert. Die Verbands-Sparkasse Wesel unterstützt dieses Camp auch in diesem Jahr wieder als Hauptsponsor mit der Summe von 2.000.- Euro. Des Weiteren wird das Camp von der BP GmbH mit 200 Euro unterstützt und der Biohof Deiters liefert frisches Obst und Gemüse. Trainingscamp 2009 ![]() Das Jubiläumscamp fand vom 12. - 16. Oktober 2009 in der Dreifachsporthalle Schermbeck statt. Nachfolgend einige Infos zu den Teams und was die Presse meint. Tolle Fotos vom Camp gibt es in einer WAZ Bildergalerie: Fotostrecke WAZ Team 1 ![]() Team 2 ![]() Team 3 ![]() Team 4 ![]() Das meint die Presse (WAZ Dorsten, 14.10.2009, Felix Hoffmann) Teamgeist und Vitamin C ![]() Fotostrecke WAZ E ndlich Ferien! Doch worauf sich 54 junge Schermbecker in den schulfreien Herbsttagen am meisten freuen, hat nichts mit langem Aufbleiben, mit Faulenzen oder Ausschlafen zu tun. Ganz im Gegenteil. Das Trainings-Camp des SV Schermbeck fordert die jungen Hadballerinnen und Handballer enorm.Von 9 bis 17 Uhr stehen Taktik, Training und Technik für den elf bis 16-jährigen Nachwuchs auf dem Programm. In der Sporthalle an der Erler Straße quietschen die Sportschuhe. Trainer rufen ihre Anweisungen. Bälle hüpfen über den Hallenboden oder klatschen wuchtig gegen Torpfosten. Ein paar Meter entfernt steht Yvonne Labendz hinter der Theke der Getränkeausgabe. Die Jugendwartin des SV Schermbeck hat ein Messer in der Hand und schneidet Vitamine in mundgerechte Scheiben und Streifen. Paprika, Möhren, Gurke, Äpfel und Bananen. Andere Helfer mischen Fruchtschorle oder decken die Tische im Vorraum der Sporthalle ein. „Das ist nur für Zwischendurch”, sagt Labendz. An ihrer Theke schnappt sich Kevin eine Handvoll roter Paprikastreifen und schildert in aufgeregter Tonlage die Eindrücke der Trainingseinheit, die vor wenigen Minuten zu Ende gegangen ist. „Wir müssen den Ball beim Wurf um den Kopf herumführen”, sagt er, und unterstreicht seine Worte mit einer Geste, die verdeutlicht, dass diese Technik viel Körpergeschick erfordert. In der kurzen Pause zwischen den Trainingseinheiten sammeln die Jugendlichen neue Kraft, diskutieren über die Übungsinhalte und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. „Was gibt es denn heute zum Mittag?”, fragt Anna. Die Antwort weckt bei vielen schon die Vorfreude auf 12.30 Uhr. Denn dann gibt's Nudeln mit Gulasch. Genau das Richtige für junge Sportler, die bis dahin schon viermal 40 Minuten lang trainiert haben. „Unsere Jungs und Mädchen sind immer mit viel Herz und Begeisterung bei der Sache”, erklärt Burkhard Bell. Der Trainer des Senioren-Teams unterstützt das Trainerteam der Handball-Akademie, sammelt dabei Eindrücke, die auch ins Training seiner Verbandsliga-Sieben einfließen. „Ich bin 30 Jahre im Geschäft”, aber das Handball-Camp liefert in jedem Jahr neue Ideen und Ansätze.”
Ein ganz wichtiger Aspekt des Trainingslagers liegt aber nicht nur in der Vermittlung von Handball-Wissen. Denn über allem steht der Teamgedanke. „Das Training, das gemeinsame Essen am Mittag und der Spaß untereinander schweißen die Jugendlichen zusammen”, erklärt Burkhard Bell, das würden auch die Trainer der beteiligten Jugendteams immer wieder zufrieden feststellen. 10 Jahre Handball-Camp haben sich für den SV Schermbeck ausgezahlt. Viele der Jugendlichen von damals spielen heute erfolgreich in den Seniorenteams des Vereins. „Zwölf meiner 17 Spieler in der Verbandsliga-Mannschaft haben das Camp durchlaufen”, sagt Bell. Bei den Frauen in der Landesliga liege die Quote sogar noch deutlich höher. Nur einige Handballer des SV Schermbeck sind in diesen Herbstferien traurig: die Zehnjährigen. Für sie kam ein Einsatz noch zu früh. Aber Bell kann trösten, denn das Handball-Camp hat auch im Jahr 2010 einen festen Platz im Vereinskalender. WAZ Dorsten, 14.10.2009, Felix Hoffmann ![]() Fotostrecke WAZ Das meint die Presse (Dorstener Zeitung) Akademie lehrt mehr als nur Handball Die Ferien-Handball-Akademie des SV Schermbeck ist einmal mehr restlos ausgebucht. Täglich drängen sich die jungen Nachwuchsspieler in der Halle an der Erler Straße.
S ich mit verbundenen Augen durch eine Sporthalle führen zu lassen, hat auf den ersten Blick nur wenig mit Handball zu tun. Auf den zweiten schon, denn der Vertrauensaufbau zu den Teamkollegen ist ein Teil des Programms, das die Jugendabteilung des SV Schermbeck nun schon zum zehnten Mal anbietet. Die Trainer der Darmstädter Handball-Akademie haben mittlerweile viele Stammkunden in Schermbeck. Nina Kölking etwa war schon bei sieben der zehn Ferien-Camps dabei. In diesem Jahr haben sich 56 Kinder angemeldet. „Ich glaube, dass über 500 Jugendlichen schon die Schulungen besucht haben“, sagt Burkhard Bell. Der Trainer der Verbandsliga-Herren wirft auch ein Auge auf den sportlichen Ablauf. Positiver Einfluss Bell ist fest davon überzeugt, dass die zehn Camps einen mehr als positiven Einfluss auf den Schermbecker Handball hatten und haben: „Die Jugendlichen lernen hier nicht neu handballerische Dinge. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wächst, da die Gruppen teamübergreifend gebildet werden. Einige der Älteren sind hier auch dazu motiviert worden, selber eine Mannschaft zu trainieren.“ An den fünf Camptagen dreht es sich von neun Uhr morgens bis um Fünf am Nachmittag nur um den Handball. Technik, Kondition, Spielverständnis und viele andere Dinge mehr werden den Schermbeckern vermittelt. Das macht natürlich auch hungrig und durstig. Yvonne Labendz, Jugendwartin des SV Schermbeck, kümmert sich mit vollem Einsatz darum, dass die Jugendlichen nicht verhungern und verdursten. So ist die Handball-Akademie in Schermbeck auch in der zehnten Auflage eine rundum gelungen Sache. Die nächsten zehn können kommen. Dorstener Zeitung, Ralf Weihrauch am 13. Oktober |
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