TV Issum 2F - SVS 1F 21 : 23 (11:12)

Heute stand ganz groß Wiedergutmachung auf dem Zettel.
Mit 12 Spielerinnen war dieses Unternehmen auch machbar. Als dann aber in der Anfangsphase wieder das Pfostenwerfen begann und sich Issum nach einer Unterzahl mit 8:4 leicht absetzen konnte, merkte man schon ein ganz klein wenig  die Nervosität. Glücklicherweise haben sich unsere jungen Damen am Riemen gerissen. Manchmal muss man das Glück auch erzwingen, dann hat auch der Pfosten ein Einsehen und plötzlich geht der Ball ins Tor und springt nicht wieder ins Feld, wo nur die Gegnerinnen Abpraller fangen können. Leonie hat mit der Pausensirene noch das enorm wichtige Tor zur Pausenführung mit einem direkt ausgeführten Freiwurf zum 11:12 erzielt.
In der 2. Halbzeit haben sich die Teams nichts geschenkt. Ein enorm spannenden Spiel, das auch dem Trainer einiges abverlangt hat. Die Mädels haben wirklich alles gegeben und nicht nur die wirklich sehenswerten Zuspiele von Leonie und Maria an den Kreis zu Anna Schulte-Bocholt halte ich für erwähnenswert. Eine Aktion war sinnbildlich für den Erfolg: Anna Mast hat in der Schlussphase einen Abpraller mit einem Hechtsprung, der einige Hautfetzen auf dem Boden zurückgelassen hat, noch erwischt. Die Folge: Issum kein Tor aber Schermbeck! Damit war der Sieg in trockenen Tüchern.
Auf der Heimfahrt rief bereits der Sportreporter der Ruhr Nachrichten bei Andreas an. (Er hat eine Freisprechanlage). Ein Satz von ihm hat alles zusammengefasst: „Ich bin sehr müde“.
Es spielten: Michelle Latzel, Maria Dahlhaus (5), Jacqueline Kötter (3), Leonie Maile (4), Nele Mast, Anna Mast (1), Anna Schulte Bocholt (8), Janina Schulte-Loh, Katharina Trienen, Pauline Oberheim, Emilie Adamski (2), Jule Janssen.
Bericht: Dorothe Amos
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